Landschaften

Die landschaftlichen Gegensätze, die Persien auf seinem rund 1,65 Millionen Quadratkilometer großen Staatsgebiet vereint, könnten extremer kaum sein.

Da stößt der Reisende auf riesige, von Salzseen und Oasen durchsetzte Wüsten und auf fruchtbare Ebenen mit subtropischer Vegetation; auf Flusslandschaften oder schroffe Gebirgszüge mit mehreren Vier- und Fünftausendern. Der Damavand, ein erloschener Vulkan nördlich von Teheran, stellt mit 5.671 Metern den höchsten Punkt des Landes dar.

Die komplexe Vielseitigkeit der Landschaften und Bauwerke Persiens ist kaum überschaubar und erfassbar. Was aber positiv auffällt, ist der Einklang der von Menschenhand geschaffenen Dinge mit der Natur, sieht man einmal von den Großstädten wie Teheran ab. Und wie in anderen vergleichbaren Ländern bleibt beim Verfall von Bauwerken, die mit natürlichen Baustoffen wie Lehmziegel entstanden sind, kein Schutt und keinen Müll zurück. Die Rückstände werden einfach wieder zu Sand, Stein und Staub, zu dem also, was sie früher einmal waren.

 

Türme des Schweigens

 

  -> Zagrosberge
 --> Salzwüste
---> Damavand
  Zagrosberge (Großes Bild 84 KByte)   Salzwüste (Großes Bild 92 KByte)   Damavand (Großes Bild 72 KByte)
  -> Flußlandschaft
 --> Bam
---> Teheran
  Flußlandschaft (Großes Bild 69 KByte)   Bam (Großes Bild 70 KByte)   Teheran (Großes Bild 43 KByte)


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